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Nach zwei Monaten Sonntagsschule ist die Homepage fertig

Eins meiner absoluten Lieblingsmottos Verschenk‘, was Du weißt und verkauf‘, was Du kannst hat für mich einen neuen Höhepunkt gefunden: die Sonntagsschule. Die Sonntagsschule war nicht meine Idee – toll ist sie um so mehr Wie kam es zur Sonntagsschule? Ganz einfach. Man nehme nette, kreative Menschen, arbeite an einem gemeinsamen Projekt und irgendwann…

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Sonntagsschule auf Wacker

Letzte Woche habe ich nicht ganz spontan zum Fünf-Uhr-Tee geladen. Denn bei uns in der Wackerfabrik gibt es ein neues, echt abgefahrenes Projekt: f3. Und es gibt richtig viel zu tun! Resultierend aus den Workshops zum Jubiläum der Wackerfabrik letzen Jahres (quasi #askub für Kulturschaffende) haben wir jetzt einen Gemeinschaftsraum:

Allchimistentrick im Video: Produktion und Recycling

Wer mich kennt, weiß: Ich bin bekennender Jäger und Sammler! Heißt professionell hier: selbst (!) Videoaufnahmen bei Foto-Shootings machen und Fotografieren bei Videodrehs. (Den jeweiligen Über-Kreuz-Profi zahlt heute eh niemand mehr) Zu Hause in der Agentur glühen die Server – Bilder brauchen viel Platz, Filme Unmengen. Egal. Für irgendeine vielleicht zukünftige Fotoproduktion

Kunden schlau machen

Agenturleistungen wie Illustration und Bildbearbeitung sind mit Erfindung des Desktop-top-Publishing (DTP) für PCs schon lange auf jeden Schreibtisch gewandert. Mit der digitalen Fotografie, dem Preisverfall professioneller Kameras und dem Qualitätsanstieg der Kameras in Smartphones wird heute der Löwenanteil 

Typo3 ist tot – lang lebe WordPress

Eins vorab: diese reißerische Headline bezieht sich auf das, was wir tagtäglich erleben und das ist meist im Umgang mit KMUs, kleinen und mittleren Unternehmen. Zu Beginn diesen Jahrhunderts haben wir bei der Erstellung von Webseiten ausschließlich auf Content-Management-Systeme (CMS) aus der Open-Source-Welt gesetzt. Irgendwann wurde uns die Vielfalt scheinbar aus dem Boden sprießender Systeme zu unübersichtlich und wir haben uns auf Typo3 eingeschossen. Ein großartiges Werkzeug mit ungeahnten Möglichkeiten. Viele Möglichkeiten der Darstellung im Frontend – also das, was die Besucher auf der Seite im Internet sehen – bedeuten aber auch viele Funktionen im Backend. Dem Bereich, in dem der Redakteur, quasi jeder ohne Programmierkenntnisse, seine Seite selbst pflegen kann. Müßig heute zu diskutieren, ob der technische Umfang zu groß oder die Redakteure zu untermotiviert waren. Richtig zum Fliegen kam kaum eine Seite. Aber die Homepage sah super aus, hatte Unmengen Inhalte und alle waren zufrieden… Irgendwann kam dann aber die weltgrösste Suchmaschine auf die Idee, neben technischen Details (Keywords, Discriptions etc.) auch die Form (korrekte Verwendung von Überschriftenformaten, Bildbeschreibungen etc.) zu bewerten. Und …