Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fotografie

Neid und Missgunst kostenlos

„Neid und Missgunst für 99 €“ – so oder so ähnlich warb Sixt mal vor rund 20 Jahren für ein Miet-Cabrio. Gewagt, aber einprägsam – wie man sieht. Nun bin ich aber nunmal ein eher visueller Mensch. Und in der glücklichen Situation, mich seit Tagen einer Unmenge von neuen, großartigen Motiven ausgesetzt zu haben. Die Aufgabe heißt demnach: wenig fotografieren und noch weniger posten! Leichter gesagt…

MoJo ist die Abkürzung von: Mobile Journalism

MoJo ist die Abkürzung von: Mobile Journalism Alte Weisheit: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Deshalb investiere ich gern viel Geld in ein Smartphone mit bestmöglicher Kamera. Fotografie ist halt nicht nur ein persönliches Steckenpferd von mir, sondern auch Arbeitswerkzeug in meinem Beruf!

Ballanceakteur

Kunst fotografieren – nur stehlen ist schlimmer

Am Samstag war in der Orangerie GARTENLUST 2015: Jede Menge Aussteller rund um Garten und Kunst. Kaiser-Wetter, mehr als nur Bessungen unterwegs, viele große, schwarze Autos auf den Zufahrtsstraßen. Logisch, gab es jede Menge großartiger Motive – mein Fotografenherz frohlockte. Beim Fotografieren fiel es mir noch gar nicht auf. Erst später – beim Bilder entwickeln am Computer:

Mit ehemaligen Feinden flirten – Fotos heute

Zugegeben, auch ich habe wohl über die Jahren ein paar ganz hübsche Fotos gemacht – Der Jürgen knipst so schön – sagten viele… Recht früh, bereits als Schüler – weil ich nicht zeichnen konnte – und auf Geburtstagen, Hochzeiten, Themenparties und immer wieder gern in und von  Mutter Natur. Großartig natürlich fast kürzlich von der anderen Seite der Weltkugel,

Warnung vor Abzocke bei der Homepage-Erstellung

Aktuell kursieren an jeder Ecke Warnungen wie „Neue Website: Lassen Sie sich nicht abzocken!“ Warnungen sind prinzipiell erst einmal eine gute Sache. Genau so sind Ratgeber aber auch in erster Linie mal ein gutes Geschäft. Zumindest für den Ratgeber 😉 Ich mag mich jetzt nicht stump den Warnungen anschliessen, aber…

Ein Tag mit Bestattern unterwegs

Bei Fotokonzepten empfehlen wir von Zeit zu Zeit, es „mal richtig menscheln“ zu lassen. Bedeutet – Personen möglichst unspektakulär, ungekünstelt und sympathisch darzustellen. Egal ob Geschäftsleitung oder Mitarbeiter – Authentizität ist angesagt! Und in einer solchen Mission war ich einen Tag mit Mitarbeitern eines Bestattungshauses unterwegs, um Momentaufhmen aus deren Alltag zu schießen. In meinem schwarzen Werberanzügle seh‘ ich eh oft aus wie ein Bestatter. Heute ging ich dann mal an die Front!