Autor: Jürgen Wolf

Michael Kibler | Fremder Tod

Mein erstes Heutebuch widme ich einem ganz besonderen Werk, einem lieben Autor und einer sehr, sehr schönen, persönlichen – und wahren – Geschichte. Und die geht so: In der Pause einer Veranstaltung im Nachbarschaftsheim wurde ich von Freunden angesprochen, dass wir ja auch bei den Dankesworten im neuen Buch von Michael Kibler – Fremder Tod – genannt wurden.

Heutebuch

Unter der Kategorie/Tag/Hashtag Heutebuch [#heutebuch] beginne ich hier und jetzt – heute – in diesem Blog interessierten Leser*innen jeweils ein Buch über den Zaun zu werfen, das mich berührt oder sonst wie weitergebracht hat. Literaturkritik Um eins mal zu Beginn klar zu stellen: Ich habe weder Literatur studiert noch maße ich mir sonst wie an, Kritik an der selbigen üben zu dürfen/können/wollen.

Fragt nicht, was eure Firma für euch tun kann – fragt, was ihr für eure Firma tun könnt.

Vielleicht kommt Dir der Satz „Fragt nicht, was eure Firma für euch tun kann – fragt, was ihr für eure Firma tun könnt.“ nicht so ganz unbekannt vor. Das liegt wohl daran, dass das Original vielen geläufig ist, auch wenn es vor meiner Geburt gesprochen wurde. Das Original dieses Satzes ist nämlich ein kleiner Ausschnitt der Amtsantrittsrede des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy aus dem Januar 1961 und sie lautet auf deutsch: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.“ Wie komme ich nun darauf, das Zitat so umzuschreiben? Und warum?

Fotos Friedhof

Bilder meiner Friedhofsspaziergänge bei AdobeStock Ich hatte ja bereits an anderer Stelle darüber berichtet, dass ich schon als Schüler mit dem Kunst-Leistungskurs viel auf dem Alten Friedhof in Darmstadt unterwegs war. Damals habe ich gelernt, dass im Gegensatz zu Papier und Bleistift ein Fotoapparat das Werkzeug meiner Wahl ist: Fotos Friedhof.

Die Helden meiner Kindheit sterben…

Das Thema beschäftigt mich schon seit vielen Monaten. Aber jetzt muss es raus – diesen Artikel schreibe ich heute für meinen BF „F“.Er beginnt so: Wie viele Jungs in meiner Generation war auch ich stolz: Auf meinen Vater, auf die deutsche Nationalmannschaft und auf deutsche Produkte: Marken waren die Helden meiner Kindheit!

Christl Wolf – zweiter Todestag

Im Gedenken an meine geliebte Mutter Christl Wolf schreibe ich zu ihrem zweiten Todestag meine Erinnerungen auf. Es war genau vor zwei Jahren… Als meine Schwester ziemlich genau pünktlich zur Geisterstunde anruft. Jetzt ist richtig Alarm: Tempo, zacki-zacki. Ich bin sofort losgefahren. Richtig schnell ins Krankenhaus… Aber: Der Zugang zur Klinik, den ich doch noch wenige Stunden zuvor selbst genutzt hatte, war jetzt des Nächtens plötzlich verschlossen. Super!Und auch alle anderen rund um diesem Scheiss-Neubau!