Wolf 21 im Yellowstone – Ein Alpha andersartig führen
Vorhang auf: ein Nationalpark, ein wildes Ökosystem – und ein einzelner Wolf, der unerwartet zum Symbol für ein anderes Führungsmodell wird.
Vorhang auf: ein Nationalpark, ein wildes Ökosystem – und ein einzelner Wolf, der unerwartet zum Symbol für ein anderes Führungsmodell wird.
Zu Beginn meiner Facebook-Karriere folgte ich Leuten und bekam deren Beiträge angezeigt. Beiträge, die mir gefallen haben, belohnte ich mit einem „Daumen hoch“. Und schwups, tauchten Beiträge von diesen Personen häufiger in meinem Feed auf. Soweit so gut, das wollte ich ja auch. Aber…
Probleme sind zum Lösen da Dieses Video auf YouTube ansehen Probleme http://youtu.be/ZTzVjKBUa70 Probleme sind für jeden, immer und überall gegenwärtig. Ob gewollt oder nicht, leicht oder schwer (lösbar) oder gar nicht, einfach oder kompliziert und komplex oder auch einfach nur Mega nervig – wir kennen sie alle: Probleme. Die Einen nennen es jetzt Problem, die Anderen nur mehr so eine Aufgabe… Und in keiner noch so lausigen Bewerbung darf fehlen, dass sich der Bewerber gern jeder Herausforderung stellen will (!)
Junge Unternehmen – heute gerne Start-Ups genannt – haben zu Beginn ihrer Firma ein klares Ziel: Überleben. Besser: Nicht untergehen! Danach kommt Wachstum, die nächste Finanzierungsrunde, Konsolidierung, irgendwann der Exit, Millionär mit 30.
Ich habe die Tage von unserem neuen Produkt OnlineReport gesprochen. Das mag dem einen oder anderen jetzt schwer nach Verkaufsförderung in eigener Sache klingen aber bei genauer Betrachtung ist das doppelt falsch. Denn was wir hier machen ist natürlich Dienstleistung in Reinform. Aber da uns a) kaum noch ein Mensch einen Blankoscheck ausstellt
Wer kennt diesen Vergleich nicht? Aufgebracht flucht der Unternehmer: „Sie gehen ja auch nicht ins Restaurant, fragen nach der Karte und sagen dem Kellner: Aber mein Schnitzel habe ich schon mitgebracht.“ So oder so ähnlich klingt es aus vielen Mündern genervter Unternehmer in immer mehr Branchen. Wenn etwa der Leiter einer Autowerkstatt über die billigen Internetportale schimpft (Im Internet billig Reifen bestellen kann jeder, aber wer montiert und lagert sie dann?) oder dem Bestatter das Grauen kommt, weil „man ja in Amerika schon Särge beim Baumarkt kaufen kann“.
Keine Ahnung! Das kommt – wie immer – auf den Einzelfall an. (Ihr kennt das 😉 Aber den kenne ich ja nicht. Noch nicht. Also stelle ich hier FÜNF FRAGEN (und freue mich auf Beantwortung):
In den 80ern des letzten Jahrhunderts (das ist über 30 Jahre her!) habe ich viele ERFA-Gruppen kennen lernen dürfen mit der Erkenntnis: ERFAs sind doof! Warum? Ganz einfach! Äpfel und Birnen mischt nur der Obstler-Brenner lecker!
Vorgestern las ich in einer geschlossenen Branchengruppe einen Artikel, in dem ein bekennender Neuling Kollegen um Rat fragte: Wie habt ihr eure Kunden bekommen? Wie habt ihr euch bekannt gemacht? Wie waren die ersten Jahre? Wie viel Werbung ist gut?
Der Prokurist auf Kundenseite sagt einmal zu mir: „Wissen Sie Herr Wolf, die ganzen Agenturen und Unternehmensberatungen, die wir schon im Haus hatten, haben Unmengen Geld gekostet und außer unverständlichen Consulterenglisch und hohen Rechnungen nichts hinterlassen. – Aber Ihr Eisbecher, Herr Wolf, der hat mich überzeugt!”