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Interessenkonflikt „Man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen“

Interessenkonflikt „Man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen“ – zumindest nicht am gleichen Ort…   Lieber H., vielen Dank für Deine Anfrage. Wir haben uns darüber sehr gefreut und haben auch gleich einen groben Plan ausgeheckt, um den Job kalkulieren und das Angebot erstellen zu können. Wir hatten auch schon erste, großartige Ansätze… Aber auf den zweiten Blick fiel auf, dass wir – wenn wir „alles geben“, wie es unsere Art ist – bei einer Umsetzung Deines Projekts Interessen eines anderen Kunden nicht nur tangieren, sondern sogar beeinträchtigen.

Himmel

Nach der Spätschicht kommt die Nachtschicht

Nach einem langen, ereignisreichen Arbeitstag sitze ich alleine vor meinem Computer. Längst ist Feierabend, keiner mehr da. Wir hatten einen Fototermin mit einem Kunden und ich habe halt so bisschen rumgeknipst. Wenn wir als Werbeagentur schon mit zum Fototermin mit großem Tam-Tam aufschlagen (Fotograf, Artdirector und Kundenberater) kostet es nicht nur einen Haufen Geld,

Ist der Markt gegen Dich, bist Du vielleicht auf dem Holzweg

Lieber Heiner (*), zum Jahresbeginn war die traute Runde zu Deiner Geburtstagsparty auch was wie ein Neujahrsempfang: Nach der Weihnachtsvöllerei 2014, den mehr oder weniger gelungenen Starts ins neue Jahr war es großartig, Dich mit so viel lieben Menschen hoch leben zu lassen. In einer kleinen Pause hast Du mir das – Dein – Bild des „Wellenreiter“ geschildert:

Nix los im Jänner…

Pustekuchen! Wer blöd fleißig ist wie wir, dreht das (Hamster-) Rad bis kurz vor der Bescherung. Entspannte Advendszeit – Fehlanzeige. Ne gute Woche Pause zwischen Christkind und Neujahr (stilvoll ins neue Jahr gerutscht – siehe oben) – und bevor die Sternensinger kommen sind wir wieder auf der Brücke. Willkommen in 2015 – wir freuen uns aufs neue Jahr!

Doofste Woche 2014: Zwei Klatschen

Nach all den Jahresrückblicken zu Weihnachten im deutschen Fernsehen, gebe ich nun hier meine – jobmäßig – „Lausigste Woche“ 2014 zum Besten: Ich habe in besagter Woche gekoffert wie blöd, täglich über 12 Stunden auf der Uhr, bei uns heißt sie Stundenzettel. Darauf bin ich nicht besonders stolz – im Gegenteil (besonderen Dank an meine Familie für Ihr Verständnis!). Und dann dieser Doppelpack:

Was machst Du beruflich? Kommunikation?

„Was machst Du denn so? Beruflich, meine ich.“ Wie ich diese Frage liebe… „Kommunikation.“ „Telekommunikation, Festnetz?“ „Ne. Ich arbeite in einer Firma, die man früher Werbeagentur genannt hat.“ „Und wieso jetzt Kommunikation?“ „Na ja, wir sind halt zuständig für alles, was zwischen Sender und Empfänger passiert, soweit es mit Marketing und Werbung zu tun hat.“ „Aha…“ OK, den bin ich los. Nein. „Und was macht ihr da so?“ „Alles – von A wie Anzeigen bis Z wie Zeitungsbeilagen – und alles dazwischen vom Corporate Design über Broschüren/Kataloge, Veranstaltungen, Messen, PR und Online-Marketing, Internet und Soziale Medien. Aber Auch Schulungen, Vorträge und wenn Du willst auch Luftballons.“ „Wau, da seid ihr aber bestimmt ne ziemlich große Firma…“ „Ja!“ Ich finde sechs Mitarbeiter ziemlich viel 😉 Und mag keine/n missen.