Alle Artikel in: Persönliches & Geschichten

Heutebuch

Unter der Kategorie/Tag/Hashtag Heutebuch [#heutebuch] beginne ich hier und jetzt – heute – in diesem Blog interessierten Leser*innen jeweils ein Buch über den Zaun zu werfen, das mich berührt oder sonst wie weitergebracht hat. Literaturkritik Um eins mal zu Beginn klar zu stellen: Ich habe weder Literatur studiert noch maße ich mir sonst wie an, Kritik an der selbigen üben zu dürfen/können/wollen.

Wie erstelle ich einen Redaktionsplan für Content Marketing?

Ob „Aktuelles“ auf der Homepage (Corporate Blog) oder Unternehmensseite auf Facebook – viele stehen vor der Aufgabe, diese Kanäle jetzt irgendwie zu bespielen, wissen aber nicht recht, wie überhaupt… Die Frage lautet: Wie erstelle ich einen Redaktionsplan für Content Marketing? Gerade wenn Marketing Kommunikation im Allgemeinen und Content Marketing im Speziellen nicht zur Kernkompetenz gehören, stehen viele wie der „Ochs vorm Berg“. Was soll ich nur schreiben?

Reisescham

Wie Bolle freue ich mich auf einen Gastbeitrag, der einer persönlichen Korrespondenz zwischen Tochter und Vater entsprang – Reisescham – den ich hier gern weiter gebe: – – Hi Papa, ich bin vor ein paar Tagen über einen Artikel in der Zeit gestoßen, in dem die Autorin das Reisen als Höhepunkt der freien und offenen Gesellschaft in Frage stellt. Das hat mich irgendwie ins grübeln gebracht und ich habe seit dem mit ein paar Leuten drüber diskutiert. Und habe mich dabei an unser Gespräch in Neuseeland erinnert: Ab wann wird „Urlaub“ zu „Reisen“? Wenn man wie lange weg vom Alltag in einer möglichst fremden Kultur oder an einem möglichst fernen Ort ist, ist das kein Urlaub mehr? Ich habe damals gesagt, dass ich finde, dass ein Urlaub zur Reise wird, wenn man sich einen Alltag aufgebaut hat. Wenn man das Gefühl hat dort zu leben und es im besten Fall kein Abreisedatum gibt, man keinen Rückflug gebucht hat.

Kreativität als Jobgarantie

Kreativität als Jobgarantie

Unser Agenturalltag ist höchst spannend: kein Job ist wie der andere, jeder Kunde hat individuelle Aufgaben oder gar Probleme, nicht ein Tag ist wie der andere. Da wird analysiert, werden Strategien entwickelt, Konzeptionen geschrieben und die dann auf mannigfaltige Art und Weise umgesetzt. Ab und an produzieren wir auch handfeste Dinge. Manchmal. Meist Unikate , manchmal „Notfälle“,auch wenn eine Produktion aus Zeitgründen eigentlich gar nicht mehr möglich ist. Trotz betriebswirtschaftlich motivierter

Wolf

Haushaltsauflösung

Heute ging ich also – gemeinsam mit meiner Familie – meiner gesetzlichen Pflicht nach, den Haushalt meiner verstorbenen Mutter aufzulösen: Haushaltsauflösung. Gestorben ist meine Mutter am 7. Januar. Die Zeit bis zu ihrer Trauerfeier am 19. Januar haben wir ganz bewusst für uns, unsere Trauer und das Gedenken an meine Mutter einschließlich Planung und Organisation ihrer Trauerfeier genutzt.