Warum bist Du Pate?
Warum bist Du Pate der Bürgerstiftung Darmstadt geworden? Diese Frage – oft gestellt – ist so einfach nicht zu beantworten. Auf der
Warum bist Du Pate der Bürgerstiftung Darmstadt geworden? Diese Frage – oft gestellt – ist so einfach nicht zu beantworten. Auf der
Wenn ich mir meiner Tochter Ihrn Laptop – ja, diese Form gibt‘s im Hessischen! – so näher betrachte, denke ich nur eins: Alles richtig gemacht. Sonntag, sehr früh. Mein Blog Worschtsupp ist meine Spielwiese, nicht Firma, aber auch nicht privat. Aber bitte jede Menge Authentizität! Wie soll das denn gehen?
Nach einem langen, ereignisreichen Arbeitstag sitze ich alleine vor meinem Computer. Längst ist Feierabend, keiner mehr da. Wir hatten einen Fototermin mit einem Kunden und ich habe halt so bisschen rumgeknipst. Wenn wir als Werbeagentur schon mit zum Fototermin mit großem Tam-Tam aufschlagen (Fotograf, Artdirector und Kundenberater) kostet es nicht nur einen Haufen Geld,
Machen wir uns nix vor: Den richtigen Zeitpunkt für Urlaub gibt es nicht. Ist immer schlecht, aktuell. Also – nicht Urlaub an sich, nicht so generell. Aber…
Lieber Heiner (*), zum Jahresbeginn war die traute Runde zu Deiner Geburtstagsparty auch was wie ein Neujahrsempfang: Nach der Weihnachtsvöllerei 2014, den mehr oder weniger gelungenen Starts ins neue Jahr war es großartig, Dich mit so viel lieben Menschen hoch leben zu lassen. In einer kleinen Pause hast Du mir das – Dein – Bild des „Wellenreiter“ geschildert:
Pustekuchen! Wer blöd fleißig ist wie wir, dreht das (Hamster-) Rad bis kurz vor der Bescherung. Entspannte Advendszeit – Fehlanzeige. Ne gute Woche Pause zwischen Christkind und Neujahr (stilvoll ins neue Jahr gerutscht – siehe oben) – und bevor die Sternensinger kommen sind wir wieder auf der Brücke. Willkommen in 2015 – wir freuen uns aufs neue Jahr!
Nach all den Jahresrückblicken zu Weihnachten im deutschen Fernsehen, gebe ich nun hier meine – jobmäßig – „Lausigste Woche“ 2014 zum Besten: Ich habe in besagter Woche gekoffert wie blöd, täglich über 12 Stunden auf der Uhr, bei uns heißt sie Stundenzettel. Darauf bin ich nicht besonders stolz – im Gegenteil (besonderen Dank an meine Familie für Ihr Verständnis!). Und dann dieser Doppelpack:
„Was machst Du denn so? Beruflich, meine ich.“ Wie ich diese Frage liebe… „Kommunikation.“ „Telekommunikation, Festnetz?“ „Ne. Ich arbeite in einer Firma, die man früher Werbeagentur genannt hat.“ „Und wieso jetzt Kommunikation?“ „Na ja, wir sind halt zuständig für alles, was zwischen Sender und Empfänger passiert, soweit es mit Marketing und Werbung zu tun hat.“ „Aha…“ OK, den bin ich los. Nein. „Und was macht ihr da so?“ „Alles – von A wie Anzeigen bis Z wie Zeitungsbeilagen – und alles dazwischen vom Corporate Design über Broschüren/Kataloge, Veranstaltungen, Messen, PR und Online-Marketing, Internet und Soziale Medien. Aber Auch Schulungen, Vorträge und wenn Du willst auch Luftballons.“ „Wau, da seid ihr aber bestimmt ne ziemlich große Firma…“ „Ja!“ Ich finde sechs Mitarbeiter ziemlich viel 😉 Und mag keine/n missen.
Es fällt mir immer wieder auf, dass die Begriffe Werbung und Marketing oft unkorrekt und/oder gar als gleichbedeutend benutzt werden. Das mag Marketeers großer Unternehmen krude anmuten, bei Klein- und mittelständischen Unternehmen erlebe ich das fast täglich. WERBUNG (Frei nach Wikipedia) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Imagepflege von Unternehmen/Produkten/Dienstleistungen verstanden. Werbung kommt klassisch als Impuls, Anpreisung, Anregung, Stimulation oder Suggestion daher, um eine spezifische Handlung, ein gewisses Gefühl oder einen bestimmten Gedanken bei anderen Menschen anzuregen und zu erzeugen. MARKETING (Frei nach Wikipedia) Der Begriff Marketing bezeichnet zum einen · den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); · zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderer Interessengruppen. Somit ist · ein Logo zu gestalten und · eine Geschäftsausstattung (Visitenkarten, Briefbogen etc.) zu entwickeln nein – nicht Werbung – sondern „nur“ Geschäftsausstattung und trotz Design …
Als wär‘ die Neuerstellung eines anständigen Internetauftritts nicht komplex genug, haben wir uns in den letzten Wochen der Optimierung von Webseiten gewidmet. Und nun kommt was Neues dazu: der Online-Report. Hört, hört! Mit zwei neuen Mitarbeitern (Willkommen Mekong und Tim!) am Start geht’s verschärft zur Sache: Wir beginnen mit recht neuen Projekten. Denn dass es bei alten Homepages hapert, ist der rasanten Entwicklung im Online-Business geschuldet, anzunehmen (Hier ist übrigens der Berater gefordert: Scheinbar sind die Betreiber/Eigentümer von Webseiten die letzten die kapieren,