Microstocks sind besser als ihr Ruf – Teil 2: iStockphoto
Mixrostocks – Klappe: Die Zweite! Seit ich mit Fotolia Geld verdiene, gab ich ja bereits mehrfach zum Besten, dass „Microstocks“ ja gar nicht sooo böse sind.
Mixrostocks – Klappe: Die Zweite! Seit ich mit Fotolia Geld verdiene, gab ich ja bereits mehrfach zum Besten, dass „Microstocks“ ja gar nicht sooo böse sind.
jrgn_flow – was soll das denn? Ich finde all die Versuche, online nicht erkennbar zu sein – weil ich ja so superschlau, unfindbar und total anonym bin – irgendwas zwischen peinlich und doppelt-peinlich-peinlich-doof: Erwachsene Menschen riskieren horrende Strafen und zusätzlich sogar Löschungen ihrer vermeintlich eigenen) Profile in eben diesen Sozialen Netzwerken wegen Profilbildern aus Comiks von Mickey-Mouse bis Bambi oder sonstigen Fantasiefiguren oder noch besser eigenen „Hund, Katz, Maus“…
Warum heißt die Worschtsupp worschtsupp? Ganz einfach. Bei einem damaligen Mitarbeiterstamm aus Hessen und Pfälzer wurde „Worschtsupp“ bei Jürgen Wolf Kommunikation im schönen Mühltal vor den Toren der Wissenschaftsstadt Darmstadt intern zu einem Sammelbegriff für alles,
Kleiner Exkurs zu Empfehlungen Einen frühen Vortrag Soziale Medien – Grundlagen für Bestatter haben wir vor vielleicht zweieinhalb Jahren zu zweit gehalten – Jan und meine Wenigkeit. Eine kleine Truppe netter Bestatter lauscht uns interessiert in anständigem 5-Sterne-Ambiente…
Als wär‘ die Neuerstellung eines anständigen Internetauftritts nicht komplex genug, haben wir uns in den letzten Wochen der Optimierung von Webseiten gewidmet. Und nun kommt was Neues dazu: der Online-Report. Hört, hört! Mit zwei neuen Mitarbeitern (Willkommen Mekong und Tim!) am Start geht’s verschärft zur Sache: Wir beginnen mit recht neuen Projekten. Denn dass es bei alten Homepages hapert, ist der rasanten Entwicklung im Online-Business geschuldet, anzunehmen (Hier ist übrigens der Berater gefordert: Scheinbar sind die Betreiber/Eigentümer von Webseiten die letzten die kapieren,
Es begann wie die Geschichte vom Salz in der Suppe: Euphorie zwischen geschmeichelter Eitelkeit und Zufriedenheit wegen strategisch geplantem Neugeschäftserfolg! Von meinen Blog „worschtsupp“ begeistert, fragt ein Neukontakt telefonisch an, ob wir ihm bei zukünftigen Social Media-Aktivitäten, konkret erst mal bei einem Blog, unterstützen können. Bingo – geht doch! Und – los geht’s…
Die Teilnahme an unserer Grundlagen-Workshops macht Teilnehmer fit, als Person und mit der eigenen Firma in Soziale Medien zu starten. Das Teilnehmer-Feedback ist unisono positiv – Das freut uns riesig und spornt uns an! Vielleicht musste erst eine Teilnehmerin von der Ostsee (oben rechts über Hamburg fast 700 Kilometer, einfach!) angefahren kommen –
„Ich bin jetzt auch auf Facebook“. „Klar haben wir ne Facebook-Seite“. So oder so ähnlich haben in den letzten Wochen einige ihre Aktivitäten beschrieben, als das Gespräch auf Soziale Medien kam. Ist doch super, oder?
In vielen Unternehmen sind Soziale Medien angekommen und werden über Facebook Pages, Corporate Blogs und Twitter Accounts sowie weitere Kanäle Tag für Tag genutzt. Aber wie viel Zeit muss ein Unternehmen denn für dieses Engagement planen und an Ressourcen bereit stellen?
Bei großen Firmen oder Konzernen ist jedem klar, dass es für alle Disziplinen der Marketingkommunikation spezielle Dienstleister gibt: Ob Design, Internet, PR, Direct-Marketing, Social Media, Events etc. pp. Bei kleinen Firmen ist jedoch der Bedarf im Prinzip ähnlich umfangreich.