❤️ Lieblingstaube SVEN ?
Nachdem ich seit Wochen auf Facebook und Instagram immer mal wieder was von und mit Tauben gepostet habe, schreibe ich heute mal ein paar erklärende Worte, was es denn so mit „❤️ Lieblingstaube SVEN ?“ auf sich hat.
Nachdem ich seit Wochen auf Facebook und Instagram immer mal wieder was von und mit Tauben gepostet habe, schreibe ich heute mal ein paar erklärende Worte, was es denn so mit „❤️ Lieblingstaube SVEN ?“ auf sich hat.
Das Thema beschäftigt mich schon seit vielen Monaten. Aber jetzt muss es raus – diesen Artikel schreibe ich heute für meinen BF „F“.Er beginnt so: Wie viele Jungs in meiner Generation war auch ich stolz: Auf meinen Vater, auf die deutsche Nationalmannschaft und auf deutsche Produkte: Marken waren die Helden meiner Kindheit!
Ob „Aktuelles“ auf der Homepage (Corporate Blog) oder Unternehmensseite auf Facebook – viele stehen vor der Aufgabe, diese Kanäle jetzt irgendwie zu bespielen, wissen aber nicht recht, wie überhaupt… Die Frage lautet: Wie erstelle ich einen Redaktionsplan für Content Marketing? Gerade wenn Marketing Kommunikation im Allgemeinen und Content Marketing im Speziellen nicht zur Kernkompetenz gehören, stehen viele wie der „Ochs vorm Berg“. Was soll ich nur schreiben?
Wie Bolle freue ich mich auf einen Gastbeitrag, der einer persönlichen Korrespondenz zwischen Tochter und Vater entsprang – Reisescham – den ich hier gern weiter gebe: – – Hi Papa, ich bin vor ein paar Tagen über einen Artikel in der Zeit gestoßen, in dem die Autorin das Reisen als Höhepunkt der freien und offenen Gesellschaft in Frage stellt. Das hat mich irgendwie ins grübeln gebracht und ich habe seit dem mit ein paar Leuten drüber diskutiert. Und habe mich dabei an unser Gespräch in Neuseeland erinnert: Ab wann wird „Urlaub“ zu „Reisen“? Wenn man wie lange weg vom Alltag in einer möglichst fremden Kultur oder an einem möglichst fernen Ort ist, ist das kein Urlaub mehr? Ich habe damals gesagt, dass ich finde, dass ein Urlaub zur Reise wird, wenn man sich einen Alltag aufgebaut hat. Wenn man das Gefühl hat dort zu leben und es im besten Fall kein Abreisedatum gibt, man keinen Rückflug gebucht hat.
Ich liebe dieses Bild: Anwalt hinter Gittern Ich finde diesen Schnappschuss großartig, weil… nicht geplant. Das ist dem Schnappschuss inne! ABER…
Unser Agenturalltag ist höchst spannend: kein Job ist wie der andere, jeder Kunde hat individuelle Aufgaben oder gar Probleme, nicht ein Tag ist wie der andere. Da wird analysiert, werden Strategien entwickelt, Konzeptionen geschrieben und die dann auf mannigfaltige Art und Weise umgesetzt. Ab und an produzieren wir auch handfeste Dinge. Manchmal. Meist Unikate , manchmal „Notfälle“,auch wenn eine Produktion aus Zeitgründen eigentlich gar nicht mehr möglich ist. Trotz betriebswirtschaftlich motivierter
Heute ging ich also – gemeinsam mit meiner Familie – meiner gesetzlichen Pflicht nach, den Haushalt meiner verstorbenen Mutter aufzulösen: Haushaltsauflösung. Gestorben ist meine Mutter am 7. Januar. Die Zeit bis zu ihrer Trauerfeier am 19. Januar haben wir ganz bewusst für uns, unsere Trauer und das Gedenken an meine Mutter einschließlich Planung und Organisation ihrer Trauerfeier genutzt.
Manchmal bin ich ein bisschen schräg drauf. Nicht so depressiv oder so. Aber da geht mir irgendetwas mächtig auf den Sack. Und wenn ich diese Gedanken und Überlegungen dann aufschreibe, fühl‘ ich mich wie ein Miesepeter oder Nieselprim. Weil der Jürgen grantelt passiert es – derjuergengrantelt ist geboren.
Vietnam Airlines Flug Nummer VN 31 – von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Frankfurt. Genug Zeit den Versuch zu unternehmen, wenigstens einen kleinen Teil von dem fest zu halten, was ich in den letzten zwei Wochen erleben durfte.
Ich liebe die Wackerfabrik. Warum? Ganz einfach. Hier mein Grund des heutigen Tages: Nachdem ich gestern erst spät aus Salzburg zurück gekommen bin, war heute morgen erst einmal Ausschlafen angesagt. Zum Mittagessen ging es