Alle Artikel in: Persönliches & Geschichten

Warum hat der Wolf vier Kacktüten in der Hosentasche?

An der Kacktüte – korrekt: Kotbeutel – in der Hosentasche erkennt man den verantwortungsvollen Hundebesitzer. Aber warum vier Kacktüten? Es ist nicht schön und macht sicherlich niemandem Spaß, aber im Gegensatz zur Katze, die von Hause aus ihr eigenes Klo benutzt, kackt der Hund gerne irgendwo hin. Und das soll/darf/kann dann da nicht liegen bleiben. Das ist zumindest meine Meinung!

Gerne bessere Bewerbungen – aber wie?

Geht es dir auch so? Viele Dinge, die im Laufe eines Jahres liegen bleiben möchte man in Ruhe, dann halt „zwischen den Jahren“ machen. Und dann ist diese Zeit razz-fazz vorbei und man hat es wieder nicht erledigt. In zwei Tagen ist das Jahr 2024 vorbei und ich such‘ mir heute alle im Laufe des Jahres notierten Stichworte zusammen und schreibe was über „Gerne bessere Bewerbungen – aber wie?“. Und das geht so:

Fachkräftemangel im Familienunternehmen

Es fällt zu leicht, den viel zitierten Fachkräftemangel – auch in Familienunternehmen – einfach vom Tisch zu fegen mit dem Hinweis „Würdet ihr eure Leute anständig behandeln/bezahlen, gäbe es auch keinen Fachkräftemangel!“ Diesen und andere Allgemeinplätze versuche ich zu vermeiden. Trotzdem werde ich mich näher mit dem Thema beschäftigen, weil es scheinbar jede und jeden irgendwie beschäftigt.

2021 Quarzit Schiefer Riesling

2021 Quarzit Schiefer Riesling – Meine heutige Geschichte von einem Wein

Heute Abend saß ich mit Felix im Dieburgerstraßen-Biergarten um das Wochenende ausklingen zu lassen – er Bier, ich Äppler. Zum Abschluss eines schönen Abends mit Kochkässchnitzel und Kochkäs mit Musigg meinte er, ich solle mir ganz unbedingt auf dem Heimweg bei ihm noch einen Wein mitnehmen: Vom Franzen an der Mosel den „2021 Quarzit Schiefer Riesling“. Sagt er…

Phoebe und die Amsel – oder: Abschied vom geliebten Hund

Heute erzähle ich eine schöne, traurige Geschichte: Der Abschied vom geliebten Hund. Und die geht so: Wie langsam der Arzt die Narkosespritze drückt. Der Kolben ist erst zu einem Drittel geleert, da legt Phoebe sanft ihren Kopf auf den Boden. Begleitet von Katrins Hand, die behutsam ihren Nacken krault. Ganz so, wie es Phoebe immer so gemocht hat. In den wenigen Sekunden schließt Phoebe die Augen und liegt jetzt ganz ruhig und entspannt da. „Kopf unten“ – das war immer unser Hinweis, dass der Hund ruhig und entspannt ist, meist schläft – egal ob unterm Tisch im Restaurant, im Auto oder sonst wo. Bestenfalls mit „Augen zu“. Jetzt liegt sie da und sieht aus, als würde sie schlafen. Aber sie wacht nie mehr auf…