Alle Artikel in: von wegen Privat ;-)

tourbus

Tourbus packen – Sponsoring ist harte Arbeit

Tourbus packen – Sponsoring ist harte Arbeit — Liebe I. Sorry, wenn ich Dich vorhin telefonisch beim Shoppen für das Branchenjunioren-Jahresevent gestört habe. Wie hätte ich wissen sollen, dass Du einen halben (oder ganzen?) Tag Urlaub genommen hast, um Dich für den Jahresevent vorzubereiten. Ich wollte mich ja eigentlich nur für das Fax bedanken.

Ballanceakteur

Wer keine Freunde will, hat auch keine

Wer keine Freunde will, hat auch keine Freundschaft muss man sich verdienen, sagt der Volksmund. Und Recht hat er, der schlaue Geselle. Wenn man es dann einmal geschafft hat, wollen Freundschaften aber auch gepflegt werden. Klingt banal, klappt aber nicht immer. Wenn man es dann tatsächlich geschafft hat – die Freundschaft

Jürgen Wolf

Wackerfabrik – Wohnen und Arbeiten in historischem Fabrikareal

Wackerfabrik – Wohnen und Arbeiten in historischem Fabrikareal Wacker in 100 Sekunden: „Wohnen und Arbeiten in historischem Fabrikareal“ from Jürgen Wolf on Vimeo.

Morgens um halb zehn in Deutschland

 Die Reiferen unter uns kennen noch diesen Werbespruch. Und wir haben noch das Bild vom Zimmermann im Dachstuhl vor Augen, der hoffentlich nicht den bekannten Hammer fallen lässt, aber zum Fast-Food-Pausendbrot greift und gesund in die Kamera lächelt. Ich hatte um halb zehn auch was Alltägliches: Den Kack-Beutel. Intern „das Tütchen“ genannt.

Alternativtext

Wann schreibst Du Deine Beiträge?

Immer wieder mal werde ich – meist von sehr lieben Menschen im „echten“ Leben – gefragt, woher ich eigentlich die Zeit habe, auch noch Beiträge für die Worschtsupp zu schreiben. Ja, so als Unternehmer ist man ja Zehnkämpfer an allen Fronten, dann auch noch die Kunden, Mitarbeiter etc. Zeit ist für alle bekannter Mangel! Meine ersten Antworten sind einfach, kommen wie aus der Pistole geschossen:

Leere Flaschen - Der Kater am Morgen danach

Homeoffice find‘ ich geil – besonders in und aus Frankreich

Homeoffice? Find‘ ich supergeil! Nach einem schönen, langen Abend geh‘ ich dann mal Richtung Heia, – für mich jetzt eh‘ zu hell hier– verschick‘ noch die Mails der letzen Tage und gut is… Schön, wenn man nicht kontrolliert am Fließband stehen muss, Stechkarte, Ihr wisst schon, bla…

Boot, Meer

Wenn ich König wäre…

Als junger Kerl bin ich ab und an mit meiner Schwester spazieren gegangen. Nein, nicht wegen Romantik oder so. Fairwind hieß meine Marke. Schon damals war das Packungsdesign für mich wichtig. Unser Spiel hieß nicht „Wenn ich König wäre…“ – aber so ähnlich: „Was mach‘ ich mit meinem Lottogewinn?“ Also nicht so der normale, mein letzter war 13,20 €. Nein, es mussten schon drei Millionen sein. D-Mark.