Was bleibt vom Urlaub?
Vietnam Airlines Flug Nummer VN 31 – von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Frankfurt. Genug Zeit den Versuch zu unternehmen, wenigstens einen kleinen Teil von dem fest zu halten, was ich in den letzten zwei Wochen erleben durfte.
Vietnam Airlines Flug Nummer VN 31 – von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Frankfurt. Genug Zeit den Versuch zu unternehmen, wenigstens einen kleinen Teil von dem fest zu halten, was ich in den letzten zwei Wochen erleben durfte.
Ich liebe die Wackerfabrik. Warum? Ganz einfach. Hier mein Grund des heutigen Tages: Nachdem ich gestern erst spät aus Salzburg zurück gekommen bin, war heute morgen erst einmal Ausschlafen angesagt. Zum Mittagessen ging es
Kalter Entzug zum Update 5.4 Gestern war ich off. Richtig OFF. Meinen 54. Geburtstag habe ich ohne ernstzunehmende Unterstützung technischer Hilfsgeräte gemeistert: Kein Händie, kein Tablet, keinen Computer. Abschalten durch Ausschalten! Quasi: Kalter Entzug zum Update 5.4 Dafür Kerzen auf dem Geburtstagskuchen ausgepustet,
Danke, Danke, Danke! Oder: Betreute Abnabelung für den liebenden Vater… ( Ohne dass er es merkt!) Kurze Vorgeschichte – Tochter wird flügge…
Wackerfabrik – Wohnen und Arbeiten in historischem Fabrikareal Wacker in 100 Sekunden: „Wohnen und Arbeiten in historischem Fabrikareal“ from Jürgen Wolf on Vimeo.
Ich halt‘ dann mal kurz die Luft an – und gebe hier ein Bild zum Besten, dass eigentlich gar nicht geht: Tauchen ohne Luft.
Die Reiferen unter uns kennen noch diesen Werbespruch. Und wir haben noch das Bild vom Zimmermann im Dachstuhl vor Augen, der hoffentlich nicht den bekannten Hammer fallen lässt, aber zum Fast-Food-Pausendbrot greift und gesund in die Kamera lächelt. Ich hatte um halb zehn auch was Alltägliches: Den Kack-Beutel. Intern „das Tütchen“ genannt.
Als junger Kerl bin ich ab und an mit meiner Schwester spazieren gegangen. Nein, nicht wegen Romantik oder so. Fairwind hieß meine Marke. Schon damals war das Packungsdesign für mich wichtig. Unser Spiel hieß nicht „Wenn ich König wäre…“ – aber so ähnlich: „Was mach‘ ich mit meinem Lottogewinn?“ Also nicht so der normale, mein letzter war 13,20 €. Nein, es mussten schon drei Millionen sein. D-Mark.
Wo bin ich? Das ist keine Frage. Das ist eher ein Konzept. Besser: Es ist ein Spiel. Und zwar ein sehr privates. Familiäres. Geboren Dank der Kameras in Smartphones. Und einer kommunizierenden Familie! Meiner! Das Prinzip: Wo bin ich?
jrgn_flow – was soll das denn? Ich finde all die Versuche, online nicht erkennbar zu sein – weil ich ja so superschlau, unfindbar und total anonym bin – irgendwas zwischen peinlich und doppelt-peinlich-peinlich-doof: Erwachsene Menschen riskieren horrende Strafen und zusätzlich sogar Löschungen ihrer vermeintlich eigenen) Profile in eben diesen Sozialen Netzwerken wegen Profilbildern aus Comiks von Mickey-Mouse bis Bambi oder sonstigen Fantasiefiguren oder noch besser eigenen „Hund, Katz, Maus“…