Der Hype in Soziale Medien ist all gegenwertig. Aber was ist eigentlich mit der guten, alten Homepage?
Die kommunikativen Aufgaben der Internetauftritte der Unternehmen bleiben vom Engagement in Sozialen Medien im Grundsatz unberührt: Präsentation qualitativ hochwertiger Inhalte, Darstellung von Produkten und Dienstleistungen, imagebildende Unternehmensdarstellung und … es dabei immer „kräftig menscheln lassen“
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Soziale Medien – mehr als Facebook
Kann Schwarmintelligenz den kleinen Prinzen retten?
Transparenz – Dino trampelt zartes Pflänzchen platt
Transparenz heisst Durchsichtigkeit. Und auch wenn jetzt der eine oder andere an zartrosa Negligés denkt, hat Transparenz weit mehr Bedeutungen. Wir haben meist in der Bildbearbeitung und bei Illustrationen am Computer damit zu tun – da ist Transparenz das Fehlen von Farben und Flächen.
In der Politik steht Transparenz für Öffentlichkeit. Der Bürger/Wähler soll nachvollziehen können, was seine gewählten Volksvertreter so machen.
Wie lange dauert Social Media?
In vielen Unternehmen sind Soziale Medien angekommen und werden über Facebook Pages, Corporate Blogs und Twitter Accounts sowie weitere Kanäle Tag für Tag genutzt.
Aber wie viel Zeit muss ein Unternehmen denn für dieses Engagement planen und an Ressourcen bereit stellen? Weiterlesen
„Mein Eisbecher“ im Detail
„Mein Eisbecher“ dokumentiert sehr anschaulich die einzelnen Schritte bei der Ausarbeitung einer Kommunikationsstrategie:
1. Hausaufgabe
Zu Beginn einer jeden Zusammenarbeit müssen wir erst einmal Hausaufgaben machen: den Kunden, seine Produkte/Dienstleistungen, aber auch andere Marktteilnehmer und Zielgruppen kennenlernen. Weiterlesen
Neukunde Krematorium – Was geht?
In einer für uns neuen Branche einen Bestatter mit der ganzen Klaviatur der Marketingkommunikation zu bedienen war schon ganz großes Tennis.
Was lässt das Werberherz höher schlagen? Weiterlesen
Marketing für Bestatter
Marketing für Bestatter – Im Mai 2005 hatten wir also unseren ersten Bestatter als Kunden.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, in welch spannende, aufregende Situation ich da geraten war. Die Branche war von der Werbewelt leidlich unbefleckt. Steckte aber in großem Umbruch. Und auch der deutsche Michel warf ein Auge auf die Branche. Bild schläft nicht.
Am Anfang war der Eisbecher
Der Prokurist auf Kundenseite sagt einmal zu mir: „Wissen Sie Herr Wolf, die ganzen Agenturen und Unternehmensberatungen, die wir schon im Haus hatten, haben Unmengen Geld gekostet und außer unverständlichen Consulterenglisch und hohen Rechnungen nichts hinterlassen. – Aber Ihr Eisbecher, Herr Wolf, der hat mich überzeugt!”



