„Warum jetzt?“ – „Genau deshalb nicht.“
„Wir müssen jetzt was machen.“Sagen Menschen oft. Mit Nachdruck.Oder sogar mit Ausrufezeichen!Manchmal sogar mit drei Ausrufezeichen!!!
„Wir müssen jetzt was machen.“Sagen Menschen oft. Mit Nachdruck.Oder sogar mit Ausrufezeichen!Manchmal sogar mit drei Ausrufezeichen!!!
Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, trotzdem Entscheidungen zu treffen. Ines erzählt, wie schwer es sein kann, Erwartungen loszulassen – und wie befreiend es ist, den eigenen Werten zu folgen, statt immer nur perfekt sein zu wollen. Mut zur Veränderung Wir reden oft über Sicherheit – fester Job, feste Rollen, festes Leben. Aber Ines zeigt: Die eigentliche Sicherheit liegt darin, mutig zu sein. Entscheidungen, die unbequem wirken, bringen dich langfristig weiter.
Manchmal braucht es Rückzug,
um das Wesentliche wieder hören zu können. Gerade dann, wenn das Leben laut ist — voller Stimmen, Aufgaben, Menschen, Erwartungen.
Ich bin mal wieder bei Jung & Naiv. Die Folge mit Ines ging mir auch gleich direkt unter die Haut.
… Kollege bekam ein Bier angeboten und er sagte nur: „Danke, ich trinke nicht.“
Früher habe ich hier Bücher zusammengefasst. Heute beginne ich eine Serie, in der ich Interviews und Podcasts zusammenfasse. Weil sie mich bereichern, weil ich darüber nachdenke – und weil ich meine Werte daran spiegeln will.
In der schnelllebigen Welt des Designs, wo Trends kommen und gehen, markiert ein zeitloses Corporate Design für Bestattungsunternehmen – meinen ersten Kunden aus dieser Branche – einen meiner besonderen Erfolge. Und auch Thema zu Beginn dieses Blogs; aber das ist eine andere Geschichte… 2025 feiern wir das 20-jährige Jubiläum des Logos von Reber Bestattungen – ein Meilenstein, der die außergewöhnliche Qualität und Weitsicht des damaligen Designprozesses unterstreicht.
Am kommenden Dienstag feiert meine persönliche Social Media-Karriere ihren elften Jahrestag. Und auch wenn ich auf viele schöne Jahre dieser Beziehung zurückblicke, werde ich mich von einem Teil von ihr trennen. Nicht emotional, spontan – sondern als Ergebnis langer, intensiver Überlegungen. Die Rede ist von „X“ – ehemals Twitter. Ich sage: Ade X.
Da ich aktuell nicht zu Hause in Darmstadt verweile, habe ich heute meinen Ostermarsch der besonderen Art gemacht. Gestartet bin ich an der Schladitzer Bucht und mein Marschbefehl lautete, einmal den See zu umrunden. Wohl an! Ich hatte gerade die menschliche Zivilisation, in Form von Beach-Volleyball-Feldern, Strandbars und Campingplätzen hinter mir gelassen, als mir etwas sonderbares auffiel. Nie hätte ich gedacht, bei einem harmlosen Spaziergang auf so ein Abenteuer zu stoßen.
Nächsten Sonntag sind Bundestagswahlen. Ich habe bereits per Briefwahl gewählt und dem heutigen Sonntag der Frage gewidmet: Was wählt der Wolf? Ich habe nahezu 50 Jahre aus meinem Leben versucht zusammenzufassen, die mich dahin gebracht haben, wo ich heute bin. Und das will ich nun teilen: