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Schreibst du selbst, oder die KI?

Es war eine schöne Unterhaltung. Bisschen Lob (tut immer gut), bisschen Fachsimpelei. Und irgendwann kam die Frage — zweimal, in zwei Varianten. Einmal als Hoffnung formuliert: Ich hoffe, du schreibst das selbst und nicht die KI. Einmal als echte Frage: Schreibst du das alles selbst, oder die KI?

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Der Weg ist das Ziel

Schwarzwald · Dreiländereck · Jura · Route Napoléon · Provence · Côte d’Azur — und ein Konzert aus Köln

Reisetagebuch · Juni 2026

Irgendwo zwischen Feldberg und Lörrach, auf einer dieser kurvenreichen Schwarzwaldstraßen, die das Navi am liebsten ignorieren würde, läuft Keith Jarrett. NaLa liegt hinten. Und ich fahre zum ersten Mal in meinem Leben nicht ans Mittelmeer — ich fahre durch das Mittelmeer. Der Unterschied, so stellt sich heraus, ist erheblich.

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Wenn Geld leiser wird

Inflation, Kaufkraftverlust und was das für Arbeitnehmer wirklich bedeutet

Ich habe nie verstanden, was Menschen dazu treibt, in großen Konzernen zu arbeiten. Das Bild vom kleinen Rädchen in der großen Maschine war für mich immer ein anderes Wort für Hamsterrad – und für den stillen Verlust von dem, was Arbeit eigentlich sein könnte.

Bis Gespräche mit Freunden klargemacht haben, was dahintersteckt. Nicht Begeisterung für die Maschine. Sondern Angst vor dem, was passiert, wenn man nicht drin ist. Der Konzern als Versprechen: Sicherheit, Planbarkeit, der Geschäftswagen, die Hausfinanzierung – alles in trockenen Tüchern. Die Zukunft weniger offen, die eigene Familie weniger exponiert.

Ich habe das lange nicht nachvollziehen können. Bis ich aufgehört habe, es als Schwäche zu lesen – und es als das erkannt habe, was es ist: eine rationale Antwort auf eine unsichere Welt.

Nur dass diese Antwort nicht mehr stimmt.

Spätestens als deutsche Vorzeige-Automobilkonzerne Werke schlossen, windige Auffanggesellschaften gründeten und Mitarbeitende mit dem beschönigenden Begriff „sozialverträglich” vor die Tür setzten, war die Illusion weg. Die gefühlte Sicherheit des Konzerns hatte einen Riss bekommen – und viele haben das schmerzhaft am eigenen Leib erfahren.

Was ich dabei immer bewundert habe: die Diplomatie und Raffinesse der Gewerkschaften. Tarifverträge, die Gehaltserhöhungen sichern, ohne dass jeder Einzelne sich darum kümmern, geschweige denn kämpfen muss. Ein kollektiver Mechanismus, der zumindest einen Teil des schleichenden Kaufkraftverlusts durch Inflation auffängt. Unbefriedigend, träge, oft zu wenig – aber immerhin: da.

Als Unternehmer habe ich das jahrzehntelang aus der Distanz beobachtet. Und das Thema dabei weitgehend ignoriert. Was mich im Nachhinein erstaunt, denn ausgerechnet der Mittelstand – der größte Arbeitgeber in Deutschland, Zehntausende von Betrieben – hat keine Tarifverträge. Keine kollektiven Vereinbarungen über Gehaltsanpassungen, keine verlässlichen Strukturen. Und gleichzeitig fehlt vielen kleinen Betrieben der Mut zur Preiserhöhung, weil man keine Unruhe in gewachsene Geschäftsbeziehungen bringen will.

Ich kenne diesen Impuls. Ich habe ihn selbst jahrelang gehabt.

Irgendwann ist mir aufgefallen, was er kostet. Kunden, die man über zehn oder fünfzehn Jahre begleitet, haben viele Vorteile. Aber mindestens einen Nachteil: Sie werden über zehn oder fünfzehn Jahre mit denselben Honorarsätzen abgerechnet. Die Arbeit wird nicht schlechter. Sie wird günstiger. Real, messbar, still.

Das kann eigentlich nicht richtig sein.

Als der Begriff Inflationsausgleich durch die Medien geisterte – als die Politik versuchte, öffentlichkeitswirksam etwas gutzumachen, was zeigte, dass der hochgelobte, angeblich alternativlose Kapitalismus nicht mehr so rund läuft wie jahrzehntelang behauptet – habe ich das zum Anlass genommen, meinen Gedanken etwas Auslauf zu gönnen.

Ständig passiert was, auch wenn man nicht darauf achtet

Es gibt Dinge, die passieren so langsam, dass man sie erst bemerkt, wenn sie schon lange passiert sind. Inflation gehört dazu.

Kein Knall. Kein Einbruch. Nur ein leises, stetiges Ausbleichen. Wie wenn ein Foto in der Sonne liegt – irgendwann schaust du hin und fragst dich, ob es je so bunt war, wie du zu dich erinnern glaubst.

Ich habe vierzig Jahre Agentur hinter mir. Und ich meine das wörtlich: hinter mir, als Erfahrung, als Schule, als Zumutung und als Lehrmeister.

Wer in dieser Branche groß geworden ist, kennt die Kultur. Überstunden waren keine Ausnahme, sie waren Erwartungshaltung. Bezahlte Mehrarbeit? Fehlanzeige. Tarifvertrag? Welcher Tarifvertrag? Die Kreativbranche hat sich lange selbst erzählt, sie sei irgendwie anders – bunter, freier, berufener. Was dabei herauskam, war eine Arbeitskultur, in der Enthusiasmus als Währung galt und Geld als kleinlich.

Ich habe das erlebt, mitgemacht und irgendwann beschlossen, es anders zu machen. Nicht aus Idealismus im Sinne von Naivität – sondern weil ich, als ich selbst Unternehmer wurde, die Gelegenheit hatte, meine eigenen Werte zu realisieren. Ohne Tarifvertrag, der mir vorschreibt was. Ohne Betriebsrat, der verhandelt. Einfach: weil ich es so richtig finde.

Die Regelarbeitszeit auf 35 Stunden gesenkt, die Löhne erhöht, Überstunden konsequent als Freizeitausgleich verrechnet oder ausbezahlt. Kein großes Aufheben darum. Einfach gemacht.

Das alles hat nichts mit Inflation zu tun – und gleichzeitig alles.

Denn was mich damals angetrieben hat, treibt mich heute noch an: die stille Ungerechtigkeit zu benennen, die entsteht, wenn strukturelle Probleme auf dem Rücken derer ausgetragen werden, die am wenigsten Macht haben, sich zu wehren.

Inflation ist ein strukturelles Problem

Lass mich kurz übersetzen, was dieser Prozentsatz im Alltag bedeutet – vor allem für Arbeitnehmer mit Festgehalt.

Wenn die Inflationsrate drei Prozent beträgt und dein Gehalt gleichbleibt, bist du am Ende des Jahres ärmer geworden. Nicht dramatisch. Nicht spürbar auf den ersten Blick. Aber real. Der Kaufkraftverlust von drei Prozent pro Jahr klingt nach wenig – nach zehn Jahren sind es fast dreißig Prozent. Und das ist fast ein Drittel! Stille Enteignung, manche nennen es so. Andere sagen: Marktwirtschaft. Stimmt beides.

Noch merkwürdiger wird es beim Ersparten. Geld, das auf dem Konto liegt, gibt sich keine Mühe. Es liegt da, schaut die Decke an und wird täglich ein kleines bisschen weniger wert. Nicht nominal – die Zahl auf dem Kontoauszug bleibt dieselbe. Aber real, in Kaufkraft gemessen, schrumpft es. Lautlos, kontinuierlich, geduldig.

Und wer trägt das?

Wer die Macht hat, seine Einnahmen anzupassen – Preise zu erhöhen, Honorare durchzusetzen, Sachwerte zu besitzen – kommt halbwegs unbeschadet durch. Niemand wundert sich beispielsweise, wenn die Miete regelmäßig erhöht wird oder der Sprit immer teuerer wird. Wer diese Macht nicht hat, trägt die Last. Arbeitnehmer mit Festgehalt. Rentner. Sparer ohne Sachvermögen, Mieter. Menschenwürde du und ich.

Kaufkraftverlust trifft zuerst die Arbeitnehmer

Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist Mechanik. Letztes Jahr habe ich in meiner Agentur eine pauschale Gehaltserhöhung festgelegt – knapp oberhalb der Inflationsrate, für alle. Nicht weil das jemand gefordert hat. Nicht weil ein Tarifvertrag es verlangt. Sondern weil ein Gehalt, das nicht mit der Inflation mitgeht, real eine Kürzung ist. Und Gehaltskürzungen durch Unterlassen sind mir genauso unsympathisch wie Gehaltskürzungen durch Ansage. Was also tun gegen Kaufkraftverlust der Arbeitnehmer?

Das hat Konsequenzen. Auch finanzielle. Mehrkosten, die irgendwo herkommen müssen.

Wie ich damit umgehe – das ist eine andere Geschichte. Die erzähle ich ein anderes Mal.

Was ich heute sagen wollte: Inflation und Kaufkraftverlust sind kein abstraktes Problem für Volkswirte. Sie sind ein Verteilungsproblem. Und wie jedes Verteilungsproblem lässt es sich ignorieren – oder man entscheidet sich, wie man dazu steht.

Hoffnung ist eine Entscheidung

Hoffnung ist kein Gefühl – Hoffnung ist eine Entscheidung

Geburtstage haben die — manchmal unangenehme — unangenehme Eigenschaft, ehrlich zu sein. Nicht nur wegen der Anzahl Kerzen auf dem Kuchen — die zähle ich schon lange nicht mehr — sondern wegen der Dinge, die Menschen sagen, wenn sie das Gefühl haben, jetzt darf es einfach mal raus.

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Jahrgang 63 wird 63 — und macht sich keine Sorgen dabei

Heute ist es soweit. Ich, Jürgen, Jahrgang 63, werde 63 Jahre alt. Addiert man beides, kommt man auf 126. Das ist ein Witz, den man nicht verstehen muss, weil es eigentlich auch gar nicht witzig ist. Aber er ist meiner, schwirrt mir schon länger durch den Kopf und ich nehm‘ ihn einfach mit.

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Unbequeme Bequemlichkeit

Das Bild sagt eigentlich alles. Erschöpfte Beine ausgestreckt, Rücken gegen Holzstämme, NaLa daneben mit der Zunge draußen — sie ist übrigens genauso kaputt wie ich. Wer das sieht, denkt: bequem. Stimmt auch. Aber es ist verdiente Bequemlichkeit, und das ist ein ziemlich wichtiger Unterschied.

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Das kleine Hamsterrädchen und die Wissenschaft vom Umherschweifen

Das Hamsterrad kenne ich gut. Nicht als abstraktes Gesellschaftsphänomen, sondern als Haushaltsgegenstand mit eigenem Spitznamen. Wir nannten es es manchmal das kleine Hamsterrädchen — liebevoll, ein bisschen selbstironisch, weil wir wussten, dass auch wir nicht vollständig davon freigekommen waren. Wer kommt schon vollständig davon frei?

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Ausloggen. Für immer. Oder wenigstens ein bisschen.

Manchmal stehe ich bewusst im Regen. Heute zum Beispiel.

(Beitragsbild: Blick auf Mathildenhöhe/Hochzeitsturm, Darmstadt, 11. Mai 2026, 11:50 Uhr · Quelle: foto-webcam.eu/webcam/darmstadt-ost)


Zwei Artikel haben mich heute Morgen erwischt. Nicht aufgeweckt — erwischt. Das ist ein Unterschied.

Der eine ist ein Interview, das die ZEIT mit Beti Hohler geführt hat, Richterin am Internationalen Strafgerichtshof. Eine Frau, die ihren Job gemacht hat — Recht gesprochen, Haftbefehle geprüft, Verfahren begleitet — und dafür von Donald Trump persönlich auf eine Sanktionsliste gesetzt wurde. Dieselbe Liste, auf der auch Hamas-Terroristen stehen. Innerhalb von 24 Stunden waren ihre Kreditkarten gesperrt, kurz danach Amazon, PayPal, Airbnb, schließlich ihre Apple-ID. Ihr Smartphone wurde unbrauchbar. Ihr Laptop. Alles, was an US-Infrastruktur hing.

Was sie darüber sagt, bleibt hängen: „Was heute noch funktioniert, funktioniert morgen vielleicht schon nicht mehr.“ (Beti Hohler, ZEIT Nr. 18/2026)

Der andere Artikel kommt von Perspective Daily. Dirk Walbrühl schreibt dort klug und ohne übertriebene Hysterie darüber, warum das, was Beti Hohler passiert ist, im Prinzip jeden treffen kann. Nicht weil alle auf Sanktionslisten landen. Sondern weil die Infrastruktur, auf die wir uns täglich verlassen — für Kommunikation, Arbeit, Geld, Identität — fast vollständig in den Händen weniger US-amerikanischer Konzerne liegt. Konzerne, die niemand gewählt hat und niemand abwählen kann. Und deren Eigentümer sich in den letzten Jahren politisch in eine Richtung entwickelt haben, die ich mal freundlich als „besorgniserregend“ bezeichnen möchte.

Das Phänomen der sogenannten „Overcompliance“ hat mich dabei besonders beschäftigt: Europäische Banken und Unternehmen, die US-Sanktionen übererfüllen — also auch auf Transaktionen reagieren, die rein innereuropäisch sind, ohne jeden Bezug zu den USA. Nicht weil sie müssen. Sondern weil das Risiko, ins politische Fadenkreuz zu geraten, größer erscheint als das Risiko, individuell verklagt zu werden. Das ist keine Paranoia. Das ist Kalkül. Und es zeigt, wie tief die Abhängigkeit bereits sitzt.


Was das mit mir zu tun hat. Und mit Haltung.

Ich betreibe seit Jahren einen kleinen, stillen Boykott. Nicht als Kreuzzug, nicht als Predigt — einfach als persönliche Konsequenz aus dem, was ich für richtig halte. Wer mich kennt, weiß: Amazon liefert bei mir nicht. Das ist seit Jahren Praxis, fast hundertprozentig konsequent (das „fast“ verdanke ich gelegentlichen Geschenken von Menschen, die es gut meinen). Meta und Microsoft versuche ich ebenfalls zu meiden, was meistens klappt — und manchmal eben nicht.

Beim Rest bin ich — ehrlich gesagt — noch im Umbau. Was ich bisher umgestellt habe:

Messenger: Signal statt WhatsApp. Funktioniert prima, wenn das Gegenüber mitzieht. Tut es oft nicht. Trotzdem.

Website und Hosting: all-inkl statt irgendwas aus dem US-Cloudirgendwo. Deutsches Unternehmen, DSGVO-konform, verlässlich.

Filesharing und Zusammenarbeit: Nextcloud, selbst gehostet. Ersetzt Google Drive, iCloud, Dropbox. Läuft.

Videokonferenz: Nextcloud Talk statt Teams oder Zoom. Theoretisch. In der Praxis hängt’s am Gegenüber — und da läuft erfahrungsgemäß immer noch Teams. Ich arbeite dran.

Analytics: Matomo statt Google Analytics. Sauber, datensparsam, alles unter Kontrolle.

Social Media: Mastodon statt Facebook, Instagram und Co. Läuft nicht wirklich. Was nicht daran liegt, dass Mastodon schlecht wäre — sondern daran, dass die Leute, mit denen ich reden will, noch woanders sind. Das ist das eigentliche Problem bei Netzwerkeffekten.

Ich erzähle das nicht, um mir auf die Schulter zu klopfen. Und schon gar nicht, um anderen zu sagen, was sie zu tun haben. Ich kenne das Schulmeisters-Syndrom — und ich versuche, es zu vermeiden. Was ich tue, tue ich aus Überzeugung. Weil mir Datensouveränität wichtig ist. Weil ich finde, dass digitale Abhängigkeit von Konzernen, deren Eigentümer autoritäre Bewegungen finanzieren, keine Kleinigkeit ist. Und weil Haltung nur dann etwas wert ist, wenn man bereit ist, dafür einen Preis zu zahlen — auch wenn der manchmal nur Bequemlichkeit kostet.

In meiner Arbeit versuche ich, das einzufließen zu lassen. Nicht als Agenda-Punkt, sondern als Gesprächsangebot. Wer Interesse hat, fragt. Wer nicht, muss nicht.


Digital Independence Day: Schritt für Schritt. Aber los.

Es gibt eine Initiative, die ich gerne erwähnen möchte: den Digital Independence Day — kurz DID oder Di.Day. Der Autor Marc Uwe Kling (ja, der mit den Känguru-Chroniken) hat ihn mitinitiiert. Jeden ersten Sonntag im Monat soll ein kleiner Wechsel stattfinden — weg von einem großen US-Konzernprodukt, hin zu einer Alternative, die Datenschutz und Demokratieverträglichkeit ernst nimmt. Mehr Informationen gibt es auf di.day und — ausführlich — auf Wikipedia.

Der Ansatz gefällt mir, weil er nicht mit dem erhobenen Zeigefinger arbeitet. Es geht nicht darum, von heute auf morgen alles umzuwerfen. Es geht darum, überhaupt anzufangen. Einen Schritt. Dann vielleicht noch einen.

OpenStreetMap statt Google Maps. LibreOffice statt Word. Wero statt PayPal. Das sind keine revolutionären Akte. Das sind Entscheidungen, die sich summieren — wenn genug Menschen sie treffen.

Dirk Walbrühl schreibt bei Perspective Daily einen Satz, der das gut zusammenfasst: Digitale Souveränität sei „keine IT-Frage mehr, sondern eine Frage politischer Selbstbestimmung.“ Ich würde unterschreiben.

Der nächste Digital Independence Day ist am 7. Juni 2026. Genug Zeit, um sich einen Schritt zu überlegen.


Ich stehe heute manchmal bewusst im Regen. Das Beitragsbild oben zeigt den Herrngarten in Darmstadt — aufgenommen heute Morgen von der Webcam auf darmstadt-ost. Grau, nass, trotzdem schön. Ein guter Tag, um über Abhängigkeiten nachzudenken.


Inspiriert von: Johanna Jürgens und Clara Suchy: „Erst sperrten sie ihre Kreditkarte, dann Amazon, Airbnb und den Rest“, DIE ZEIT Nr. 18/2026 Dirk Walbrühl: „Nach diesem Text deinstallierst du deine US-Software“, Perspective Daily, 11. Mai 2026 (perspective-daily.de/article/4542/)