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Sterbequote sinkt – Auftritt: Jürgen Wolf

Sarg

Zuletzt aktualisiert am 9. Mai 2015 um 0:11

Man kennt und schätzt mich als bekennenden Strategen vor dem Herrn. Daher wird es auch niemanden ernstlich wundern, dass mich diese Grafik des Statistischen Bundesamtes zum Handeln zwang: Das Jahr 2004 war mit 9,9 Gestorbenen pro 1.000 Einwohner das einzige Jahr, mit weniger als 1% „Sterbequote“ in Deutschland. Zeitgleich mit dem Wegfall des Sterbegeldes wächst der Wettbewerb im Bestattungswesen: Angehörige finden Geiz geil, fragen den Bestatter neuerdings sogar nach einem Angebot und vergleichen dann doch tatsächlich sogar mehrere Angebote vor einer Beauftragung im Trauerfall… Auch im Bestattungswesen gilt: Alles ist im Wandel – nichts so beständig wie selbiger.
Hier ist Marketing gefragt – es folgt der Brancheneintritt, besser der Auftritt: Jürgen Wolf Kommunikation!

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Weiße Handschuhe auf schwarzem Sarg

Und so stiegen wir in 2005 in diese Branche ein – Marketingkommunikation für Bestatter. Dank der sinkenden Sterbequote und sich ändernder Marktbedingungen.

OK – Klappern gehört zum Handwerk. Und tatsächlich fühlen wir uns schon seit jeher in Inhaber geführten Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen wohl.

Wem das alles dann doch arg theoretisch daher kommen mag – denn tatsächlich sind hier Zweifel angebracht –  kann sich die „echte“ Version unseres Brancheneinstiegs in das Bestattungsgewerbe gern mit dem Beginn dieses Blogs vor fast zwei Jahren zu Gemüte führen. Viel Spaß bei: Entschuldigung, das ist unterirdisch

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von

Mein Blog trägt nicht ohne Grund den Zusatz: aus-dem-Leben-eines-fast-ALLES-ein-bisschen-KÖNNERS. Ich gehöre zu den Autodidakten, die alles erst einmal selber machen müssen, um zu verstehen, was wie geht, wer was u. U. besser kann und resultierend was wie lange dauert und kostet. Klingt anstrengend – ist es auch. Aber macht enorm fit und verbindlich. Ich weiß, wovon ich rede. Und das mögen Kunden, wenn sie mich was fragen und schnell eine anständige Antwort kriegen ;-)

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