„Warum jetzt?“ – „Genau deshalb nicht.“
„Wir müssen jetzt was machen.“Sagen Menschen oft. Mit Nachdruck.Oder sogar mit Ausrufezeichen!Manchmal sogar mit drei Ausrufezeichen!!!
„Wir müssen jetzt was machen.“Sagen Menschen oft. Mit Nachdruck.Oder sogar mit Ausrufezeichen!Manchmal sogar mit drei Ausrufezeichen!!!
Geht es dir auch so? Viele Dinge, die im Laufe eines Jahres liegen bleiben möchte man in Ruhe, dann halt „zwischen den Jahren“ machen. Und dann ist diese Zeit razz-fazz vorbei und man hat es wieder nicht erledigt. In zwei Tagen ist das Jahr 2024 vorbei und ich such‘ mir heute alle im Laufe des Jahres notierten Stichworte zusammen und schreibe was über „Gerne bessere Bewerbungen – aber wie?“. Und das geht so:
Die Darmstädter Meisterbauten haben einen eigenen Artikel im Stadtlexikon der Stadt Darmstadt. Ich habe eine sehr persönliche Beziehung zu diesen Meisterwerken.
Es fällt zu leicht, den viel zitierten Fachkräftemangel – auch in Familienunternehmen – einfach vom Tisch zu fegen mit dem Hinweis „Würdet ihr eure Leute anständig behandeln/bezahlen, gäbe es auch keinen Fachkräftemangel!“ Diesen und andere Allgemeinplätze versuche ich zu vermeiden. Trotzdem werde ich mich näher mit dem Thema beschäftigen, weil es scheinbar jede und jeden irgendwie beschäftigt.
Ob „Aktuelles“ auf der Homepage (Corporate Blog) oder Unternehmensseite auf Facebook – viele stehen vor der Aufgabe, diese Kanäle jetzt irgendwie zu bespielen, wissen aber nicht recht, wie überhaupt… Die Frage lautet: Wie erstelle ich einen Redaktionsplan für Content Marketing? Gerade wenn Marketing Kommunikation im Allgemeinen und Content Marketing im Speziellen nicht zur Kernkompetenz gehören, stehen viele wie der „Ochs vorm Berg“. Was soll ich nur schreiben?
Unser Agenturalltag ist höchst spannend: kein Job ist wie der andere, jeder Kunde hat individuelle Aufgaben oder gar Probleme, nicht ein Tag ist wie der andere. Da wird analysiert, werden Strategien entwickelt, Konzeptionen geschrieben und die dann auf mannigfaltige Art und Weise umgesetzt. Ab und an produzieren wir auch handfeste Dinge. Manchmal. Meist Unikate , manchmal „Notfälle“,auch wenn eine Produktion aus Zeitgründen eigentlich gar nicht mehr möglich ist. Trotz betriebswirtschaftlich motivierter
„Da sagt einer: Wenn sie nicht sofort den Post löschen“ Wörtlich: „Wenn sie nicht sofort den Post löschen ******** geh ich morgen zum Rechtsanwalt“ Zugegeben, der Zwist ist kein Zufall Als Produktionsfirma leben wir davon, unseren Kunden gute (richtige!) Inhalte zu liefern. Das machen wir jeden Tag…
MoJo ist die Abkürzung von: Mobile Journalism Alte Weisheit: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Deshalb investiere ich gern viel Geld in ein Smartphone mit bestmöglicher Kamera. Fotografie ist halt nicht nur ein persönliches Steckenpferd von mir, sondern auch Arbeitswerkzeug in meinem Beruf!
Kleiner Exkurs zu Empfehlungen Einen frühen Vortrag Soziale Medien – Grundlagen für Bestatter haben wir vor vielleicht zweieinhalb Jahren zu zweit gehalten – Jan und meine Wenigkeit. Eine kleine Truppe netter Bestatter lauscht uns interessiert in anständigem 5-Sterne-Ambiente…
Interessenkonflikt „Man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen“ – zumindest nicht am gleichen Ort… Lieber H., vielen Dank für Deine Anfrage. Wir haben uns darüber sehr gefreut und haben auch gleich einen groben Plan ausgeheckt, um den Job kalkulieren und das Angebot erstellen zu können. Wir hatten auch schon erste, großartige Ansätze… Aber auf den zweiten Blick fiel auf, dass wir – wenn wir „alles geben“, wie es unsere Art ist – bei einer Umsetzung Deines Projekts Interessen eines anderen Kunden nicht nur tangieren, sondern sogar beeinträchtigen.