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Content-Marketing ist Anarchie

Zuletzt aktualisiert am 2. Februar 2015 um 11:45

IMG_1938.JPGKlein- und mittelständische Unternehmen haben große, schlagkräftige Vorteile: Innovationskraft und kurze Entscheidungswege – um nur zwei zu nennen.

Es ist aber an der Zeit, das Credo „Marketing ist Chefsache“ zu überdenken. Natürlich bedarf es – gerade wenn die Ressourcen Zeit und Geld gefordert sind – Entscheidungen der Geschäftsleitung. Es ist aber nicht mehr damit getan,

wenn Marketingverantwortliche Budget bereit stellen und sich extern bedienen lassen!
So schön das auch bisher gewesen sin mag 😉

Wenn denn nun im Content verschiedene Abteilungen mit jeder Menge Mitarbeiter nebst persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten zuasammenrbeiten dürfen/sollen – hat die Gutsherrenart ausgedient.

Ja – auf der Brücke ist nur Platz für einen Kapitän. Aber auch der muss sich auf Personal verlassen, dass unterschiedliche Tätigkeiten ausführt. In unserem Fall sollte der Kapitän im Team die Definition von Ziel und Strategie diskutieren und die Ressourcenplanung und -bereitstellung gewährleisten. Im Operativen reicht die Formulierung von Rahmenbedingungen. Ist der Korridor vorgegeben, agieren Mitarbeiter selbstständig und eigenverantwortlich.

Anarchie – das Fehlen von Herrschaft ist doch in der Form ein super Plan, gell?

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