Arbeit & Leben, Haltung & Werte, Persönliches & Geschichten
Schreibe einen Kommentar

Echt sein, verletzlich sein – warum das mehr Stärke braucht als jede Maske

Ich bin mal wieder bei Jung & Naiv. Die Folge mit Ines ging mir auch gleich direkt unter die Haut.

Echt sein kostet Mut

Wir spielen alle Rollen – höflich im Job, angepasst in der Familie, stark im Freundeskreis. Aber Ines sagt: Diese Rollen saugen Energie. Authentizität kostet Mut, aber weniger Kraft als die Maske.

Verletzlichkeit schafft Vertrauen

Stärke heißt nicht, immer „hart“ zu sein. Stärke heißt, Schwächen zu zeigen – und damit Nähe zu schaffen. Verletzlichkeit ist vielleicht die ehrlichste Form von Mut.

Werte als Kompass

Auch bei Ines ziehen sich Beziehungen, Verantwortung und Weiterentwicklung als roter Faden durch. In stürmischen Zeiten sind das die Leitplanken, die Orientierung geben.

Doppelter Druck

Frauen erleben bis heute: stark sein, aber bitte nicht zu stark. Karriere machen, aber Care-Arbeit gleich mit. Ines spricht offen darüber, wie sie diese Erwartungen bricht.

Selbstfürsorge ist Pflicht

Viele glauben, für sich zu sorgen sei Egoismus. Ines sagt: Falsch. Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch wirklich für andere da sein.

Fragen an dich

  • Wo in deinem Leben trägst du noch eine Maske – und warum?
  • Wann hast du zuletzt erlebt, dass Verletzlichkeit Vertrauen schafft?
  • Welche Werte geben dir Orientierung, wenn alles wackelt?
  • Was tust du nur für dich – ohne schlechtes Gewissen?

Fazit

Authentisch sein ist unbequem. Aber es ist der einzige Weg, nicht auszubrennen.
Und vielleicht liegt genau darin die größte Stärke: Mut zur Echtheit, Mut zur Verletzlichkeit, Mut zur Selbstfürsorge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert