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Mut, Werte und der Trick mit der Unperfektheit

Zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2025 um 11:41

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, trotzdem Entscheidungen zu treffen. Ines erzählt, wie schwer es sein kann, Erwartungen loszulassen – und wie befreiend es ist, den eigenen Werten zu folgen, statt immer nur perfekt sein zu wollen.

Mut zur Veränderung

Wir reden oft über Sicherheit – fester Job, feste Rollen, festes Leben. Aber Ines zeigt: Die eigentliche Sicherheit liegt darin, mutig zu sein. Entscheidungen, die unbequem wirken, bringen dich langfristig weiter.

Perfektion ist eine Falle

Arbeit, Familie, Freunde, du selbst – alles gleichzeitig perfekt machen? Vergiss es. Perfektion ist kein Ziel, sondern eine Falle. Der Trick: loslassen. Gut genug ist manchmal genau das, was wir brauchen.

Identität durch Entscheidungen

Wir alle spüren Erwartungen – von Familie, Job, Gesellschaft. Aber Identität entsteht nicht durch diese Erwartungen, sondern durch die Entscheidungen, die wir selbst treffen.

Werte als Fundament

Beziehungen, Verantwortung, Weiterentwicklung – diese Werte sind nicht nur Worte, sondern Leitplanken. Ohne sie verlierst du dich leicht im Chaos des Alltags.

Fragen an dich

  • Wann hast du zuletzt eine unbequeme Entscheidung getroffen, die dich wirklich weitergebracht hat?
  • Wo verbiegst du dich noch, um Erwartungen anderer zu erfĂĽllen?
  • Arbeit, Familie, Freunde, du selbst – was kommt bei dir gerade zu kurz?
  • Welche Werte tragen dich durch stĂĽrmische Zeiten?

Fazit

Ines erinnert uns daran: Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, trotzdem zu handeln.
Und vielleicht liegt das echte Leben genau da – im Unperfekten, im Mutigen, im Authentischen.

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