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Neulich auf dem Friedhof in – Hamburg Ohlsdorf

Wir Künstler gehen ja schon immer gern auf den Friedhof. Friedhöfe strahlen meist weit mehr aus als nur den morbiden Charme des Vergänglichen, Vergangenen, nicht mehr Lebendigen. Im Gegenteil: Ich zum Beispiel genieße vor allem – ja was denn?
In erster Linie die Natur: wieselflinke, neugierige Eichhörnchen lunsen putzmunter hinter mächtigen Baumstämmen hervor, die Vögel zwitschern in allen Stimmlagen, unterschiedliche Moose trotzen jedem Werkzeug der längst selten gewordenen Friedhofsgärtner, die Sonne wirft ihre ersten Frühlingsstrahlen durch uralten Baumbestand – wunderschöne Bilder, wohin man schaut.
Außer Natur – nur Ruhe.
Und wenn mal eine ältere Dame über zwei, drei Gräber hinweg mit einer anderen ein Schwätzchen hält, ist das auch nicht störend. Im Gegenteil: Weiterlesen

So ein Tag… (im Außendienst)

Lkw quer vor PKW-Parkplätzen auf Raststätte

Abends um halb zehn in Deutschland – kein Parkplatz für den Brummi

Einmal wurde ich heute als „1a-Marketing-Mann“ vorgestellt, einmal von einem Bestatter als „unser Praktikant“.

Einmal habe ich auf eine E-Mail via Kontaktformular geantwortet – hat mich doch eine Interessentin als „…“ gegoogelt und unterwegs telefonisch auch gleich  „dringend um Hilfe gebeten“ 😉

Zwei spannende Termin: Neukunde und A-Kunde.

Zwei warme Mahlzeiten beim Bürgerwürger an einem Tag – das ist mein Rekord! Aber nicht wirklich empfehlenswert.

700 Kilometer und 13 Stunden spärer ist unser Mann (ich!) erfolgreich aus dem Außendienst zurück.
Und morgen ist Agenturtag. Versprochen!

Und ich habe glücklicherweise nicht – abends um halb zehn in Deutschland – einen Schlafplatz für meinen Brummi gesucht (siehe Bild).

Präsentation ist Showtime!

Präsentationen sind das Salz in der Suppe eines jeden Werbemanns. Als „alter Hase“ in Werbung und Marketing ist das für mich nix wirklich Neues – gezählt habe ich sie nicht, aber in 30 Berufsjahren kommt da was zusammen…
Der Witz ist, Weiterlesen

Content-Marketing ist Anarchie

IMG_1938.JPGKlein- und mittelständische Unternehmen haben große, schlagkräftige Vorteile: Innovationskraft und kurze Entscheidungswege – um nur zwei zu nennen.

Es ist aber an der Zeit, das Credo „Marketing ist Chefsache“ zu überdenken. Natürlich bedarf es – gerade wenn die Ressourcen Zeit und Geld gefordert sind – Entscheidungen der Geschäftsleitung. Es ist aber nicht mehr damit getan,

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Allchimistentrick im Video: Produktion und Recycling

iPaD_IMG_0205Wer mich kennt, weiß: Ich bin bekennender Jäger und Sammler!
Heißt professionell hier: selbst (!) Videoaufnahmen bei Foto-Shootings machen und Fotografieren bei Videodrehs.
(Den jeweiligen Über-Kreuz-Profi zahlt heute eh niemand mehr)

Zu Hause in der Agentur glühen die Server – Bilder brauchen viel Platz, Filme Unmengen. Egal. Für irgendeine vielleicht zukünftige Fotoproduktion Weiterlesen

Fachzeitschriften

Klo_IMG_2282Großes Kino, sie sellemals in die Finger zu bekommen, sie lesen zu dürfen: Fachzeitschriften.

Waren wir doch in ganz jungen Jahren die, die nicht auf dem hausinternen Verteilern standen, aber großes Interesse an den Inhalten hatten. Wir waren hungrig, wissbegierig…
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Ist der Markt gegen Dich, bist Du vielleicht auf dem Holzweg

IMG_1927Lieber Heiner (*),
zum Jahresbeginn war die traute Runde zu Deiner Geburtstagsparty auch was wie ein Neujahrsempfang: Nach der Weihnachtsvöllerei 2014, den mehr oder weniger gelungenen Starts ins neue Jahr war es großartig, Dich mit so viel lieben Menschen hoch leben zu lassen.
In einer kleinen Pause hast Du mir das – Dein – Bild des „Wellenreiter“ geschildert: Weiterlesen

Nix los im Jänner…

IMG_0703.JPGPustekuchen!

Wer blöd fleißig ist wie wir, dreht das (Hamster-) Rad bis kurz vor der Bescherung.
Entspannte Advendszeit – Fehlanzeige.
Ne gute Woche Pause zwischen Christkind und Neujahr (stilvoll ins neue Jahr gerutscht – siehe oben) – und bevor die Sternensinger kommen sind wir wieder auf der Brücke.

Willkommen in 2015 – wir freuen uns aufs neue Jahr!

Doofste Woche 2014: Zwei Klatschen

IMG_0704.JPGNach all den Jahresrückblicken zu Weihnachten im deutschen Fernsehen, gebe ich nun hier meine – jobmäßig – „Lausigste Woche“ 2014 zum Besten:

Ich habe in besagter Woche gekoffert wie blöd, täglich über 12 Stunden auf der Uhr, bei uns heißt sie Stundenzettel. Darauf bin ich nicht besonders stolz – im Gegenteil (besonderen Dank an meine Familie für Ihr Verständnis!).
Und dann dieser Doppelpack: Weiterlesen