Heutebuch
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Michael Kibler | Fremder Tod

Mein erstes Heutebuch widme ich einem ganz besonderen Werk, einem lieben Autor und einer sehr, sehr schönen, persönlichen – und wahren – Geschichte. Und die geht so: In der Pause einer Veranstaltung im Nachbarschaftsheim wurde ich von Freunden angesprochen, dass wir ja auch bei den Dankesworten im neuen Buch von Michael Kibler – Fremder Tod – genannt wurden.

Da ist es mir wieder eingefallen, dass Michael mich vor geraumer Zeit fragte, ob Jana unser Büro haben kann.
„Natürlich“ habe ich damals gesagt „aber nur vorübergehend.“

Und jetzt habe ich mir Zack-Zack nicht nur das Buch gekauft – sondern es sogar gelesen.
War ne gute Entscheidung.
Also Entscheidungen, beide.

Michael Kibler | Fremder Tod
ISBN 978-3-492-06236-7
© Piper Verlag GmbH, München 2020

Buchrücken

„Der Tod ist ihr Beruf. Als Nachlasspflegerin kümmert sich Jana Welzer um das, was von einem Leben übrig bleibt, wenn es keine Angehörigen gibt. Mit detektivischem Spürsinn arbeitet sie sich in ihre Fälle ein. Das gefällt nicht jedem, hat Jana aber schon oft auf die richtige Spur gebracht. Ihr neuer Fall hat es in sich: Ein psychisch kranker Mann hat sich das Leben genommen. Doch warum ist der Tote in keinem Melderegister zu finden und lebte unter falscher Identität? Und warum liegen große Summen Bargeld in seiner völlig vermüllten Wohnung? Jana Welzer wittert ein Verbrechen und beginnt zu recherchieren.“

Klappentext

„Jana Welzer hatte gehört, wie der Mensch auf dem Boden aufgeschlagen war. Einer dieser Zufälle. Sie hatte die Tür zum Balkon geöffnet, um ihre
Wohnung im gegenüberliegenden Haus durchzulüften, war kurz hinausgegangen. Sie hatte aus den Augenwinkeln nur den Schatten einer Bewegung erkannt – und dann den Aufprall wahrgenommen. Es ist laut, wenn der Körper eines Menschen aus fast zwanzig Meter Höhe auf den Boden prallt. Sie meinte sogar, die Erschütterung gespürt zu haben.
Als unmittelbar in ihrer Nachbarschaft ein Mann in den Tod stürzt und sie die Erben ermitteln soll, ahnt Nachlasspflegerin Jana Welzer noch nicht, vor welche Herausforderungen dieser Fall sie und ihren Assistenten Ben stellen wird – und vor welche Abgründe…“

Soweit die Infos vom Verlag. Ich für meinen Teil empfehle die Literatur auch für „Nicht-Darmstädter“.

Und hier noch zwei meiner Favoriten

„Und das Team der Jürgen Wolf Kommunikation GmbH ist freundlicherweise ausgezogen, um Jana und ihrem Team die Büroräume zur Verfügung zu stellen. Euch allen ganz herzlichen Dank!“

Hier ist der oben genannte Dank (S. 366)

„Sie würde wieder in eine ihrer berühmten »Nur eine Folie« Besprechungen einsteigen. Statt toller Powerpoints nur zwei Beträge auf einer Folie: der Betrag, mit dem man den Raum verließ, wenn man sich einigte. Und der Betrag, den es kosten würde, wenn man zu keiner Einigung kam.“

… und nach vielen, vielen Powerpoint-Folien fand ich auch diese Passage Weltklasse (S. 201)

Kategorie: Heutebuch

von

Mein Blog trägt nicht ohne Grund den Zusatz: aus-dem-Leben-eines-fast-ALLES-ein-bisschen-KÖNNERS. Ich gehöre zu den Autodidakten, die alles erst einmal selber machen müssen, um zu verstehen, was wie geht, wer was u. U. besser kann und resultierend was wie lange dauert und kostet. Klingt anstrengend – ist es auch. Aber macht enorm fit und verbindlich. Ich weiß, wovon ich rede. Und das mögen Kunden, wenn sie mich was fragen und schnell eine anständige Antwort kriegen ;-)

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